Rowohlt Verlag – Wir empfehlen: Neue außergewöhnliche erste Romane

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    © Rowohlt Verlag
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Faber-Dietrich-(C) Stehpan FederDietrich Faber:
der 1969 geboren wurde, ist bereits international bekannt mit dem Kabarettduo „FaberhaftGuth“ , das bereits zahlreiche renommierte Preise gewonnen hat. Mit seinem Debütroman beginnt der erste Fall für Kommissar Henning Bröhmann:

„Toter geht‘s nicht“
Jubel, Trubel, Heiterkeit herrscht beim Faschingsumzug in Vogelsberg. Bis plötzlich ein als Toter verkleideter Mann wirklich tot ist. Genau an diesem Tag wird  Kriminalhauptkommissar Henning Bröhmann von seiner Frau verlassen und  muss sich von nun an nicht nur um den Mord, sondern auch um seine Kinder, das Haus und den Hund Berlusconi kümmern. Seine Ermittlungen führen ihn in die Schattenwelt der mittelhessischen Faschingskultur, zu schrecklichen Comedy-Galas, zu jahrzehntelang totgeschwiegenen Schweinereien, und am Ende zu einem überaus dramatischen wie überraschenden Finale.
(288 Seiten/Polaris)
Grandioses Krimidebüt

 

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McGrath-Melanie-(C) Patricia GreyMelanie McGrath:
wird 1964 in Essex geboren. Bereits während ihres Studiums in Oxford schreibt sie erste Essays. Sie lebt in London, ist als freie Journalistin und Radio-Redakteurin tätig und hat bereits preisgekrönte Sachbücher geschrieben. Nun ist ihr erster Roman erschienen.

„Im Eis“
Edie Kiglatuk, eine Inuit-Frau und erfahrene Jägerin, kennt die gewaltige, einsame Eislandschaft des Nordmeers ausgezeichnet. Deshalb begleitet sie als Führerin die zwei amerikanischen Touristen Andy Taylor und Felix Wagner bei ihrer Jagdtour. Mitten in der Jagd wird Wagner jedoch angeschossen und stirbt kurz darauf. Für den Ältestenrat in ihrem Dorf ein unglücklicher Unfall. Als sie mit Taylor, sowie dessen neuen Begleiter und ihrem Stiefsohn Joe an den Ort des Geschehens zurückkehrt, verschwindet dieser. Aber erst der angebliche Selbstmord von Joe bringt Edie dazu, auf eigene Faust Nachforschungen anzustellen, bei denen sie sich, ohne es zu ahnen, selbst in Lebensgefahr begibt.
(464 Seiten/Kindler/Gebunden mit SU)
Fesselnd – Überraschend –  eiskaltes Erleben


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Katerina Poladjan (C) Christine FenzlKaterina Poladjan:
1971 in Moskau geboren, kam bereits als Kind nach Deutschland. Sie arbeitet als Schauspielerin sowie Autorin und lebt mit ihrer Familie in Berlin. Mit ihrem berührenden Debütroman gibt sie Einblicke in ihre Kindheit und in ein Russland, wie es einmal war.

„In einer Nacht, woanders“
Die in Berlin lebende Ich-Erzählerin Mascha erreicht eine Nachricht vom Tod ihrer Großmutter Tamara, deren Haus sie nun verkaufen soll. Das Haus ihres Kindheitsglücks, dass sie mit ihren Eltern fluchtartig verlassen musste. Als sie auch noch einen Anruf vom Hausgehilfen Pjotr erhält, bricht sie überstürzt auf ins winterliche Russland. Womit sie nicht rechnet: Dies wird eine Reise zurück in die Kindheit, in die Geschichte der Familie und somit in ihre eigene. Für Mascha war Tamara immer nur die Großmutter. Aber wer war diese bekannte Raumfahrt-Forscherin, die auf Fotos Arm in Arm mit dem sowjetischen Kosmonauten Juri Gagarin zu sehen ist, wirklich? Und was trieb ihre schöne, lebensuntüchtige Mutter damals so schnell fort?
(176 Seiten/Rowohlt Berlin/Gebunden mit SU)
Emotionsreich – Bildhaft schön

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Laurent Binet:
wurde 1972 in Paris geboren. Er absolvierte seinen Militärdienst in der Slowakei und hat in Prag Geschichte studiert. Er erhielt für seinen ersten Roman den Prix Goncourt du Premier Roman und L’Express wählte HHhH zum interessantesten Erstlingsroman des Jahres.

„HHhh“ (Himmlers Hirn heisst heydrich)
Beim Spaziergang durch Prag entdeckt Laurent Binet an der Krypta eine Gedenktafel für tschechische Widerstandskämpfer. Sie versteckten sich dort nach dem Attentat auf Reinhard Heydrich. Bis deutsche Soldaten die Krypta fluten ließen. Der Ich-Erzähler Binet ist so elektrisiert von dieser Geschichte, dass er beschließt, von Paris nach Prag zu ziehen und ihr nachzugehen. Wie ein Detektiv verfolgt er die sich kreuzenden Spuren der Nationalsozialisten und der Widerstandskämpfer bis zu dem Tag, auf den alles zuläuft…
(448 Seiten/Rowohlt/Gebunden mit SU)
«Ein exzellenter Historiker und ein äußerst begabter Romancier. Ein Meisterstück.»
Le Figaro

 

«Rowohlt ist nicht nur große Vergangenheit, sondern auch eine höchst lebendige Gegenwart.»

www.rowohlt.de

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Posted by LINEA FUTURA

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