Henning Mankell – «Ein Fuß im Schnee und einer im Sand»

Henning Mankell – «Ein Fuß im Schnee und einer im Sand»
Linea Futura

Wir empfehlen: Autoren

Der Autor
Henning Mankell

Henning Mankell, geboren 1948 in Härjedalen, Schweden, lebt als Theaterregisseur und Autor in Schweden und in Maputo (Mosambik), wo er mehr als die Hälfte des Jahres verbringt. Seine Romane um Kommissar Wallander sind internationale Bestseller. Doch dies ist nur die eine Seite des Schriftstellers. Er ist außerdem preisgekrönter Autor zahlreicher Kinder- und Jugendbücher, schrieb verschiedene Romane, deren Handlung in Afrika angesiedelt ist und hat sogar seinen eigenen Verlag, den ›Leopard förlag‹ in Schweden.

Henning Mankell, «Der Feind im Schatten» (592 Seiten/Verlag Paul Zsolnay)

Der Feind im Schatten (592 Seiten/Roman/Fester Einband)
Der letzte Wallander-Thriller führt direkt in den Kalten Krieg und in die schwedische Nachkriegsgeschichte. Hakan von Enke, ehemaliger U-Boot-Kommandant und zukünftiger Schwiegervater von Wallanders Tochter Linda, gewährt dem Kommissar brisante Einblicke in eine politische Affäre: Fremde U-Boote drangen in den achtziger Jahren mehrfach in schwedische Hoheitsgewässer ein, wurden aber nie identifiziert. Von Enke hat dazu jahrelang recherchiert und glaubt sich einer Lösung nahe. Doch dann verschwindet er spurlos, und als kurz darauf auch noch Enkes Ehefrau als vermisst gilt, steckt Wallander bereits mitten in den Ermittlungen…
Berührend – Unvergesslich – Glänzender Abschied von Kommissar Wallander

 

Henning Mankell, «Daisy Sisters» (560 Seiten/Verlag Paul Zsolnay)Daisy Sisters (560 Seiten/Roman/Fester Einband)
Im Kriegssommer 1941 macht Elna aus Sandviken mit ihrer südschwedischen Brieffreundin eine Radtour zur norwegischen Grenze. Die Daisy Sisters, wie die Mädchen sich nach amerikanischem Vorbild nennen, lernen zwei schwedische Soldaten kennen, und die naive Elna, die keinen Alkohol verträgt, wird ungewollt schwanger. Den Vater des Kindes wird sie nie wiedersehen, ihre Tochter Eivor zieht sie nur widerwillig auf. Eivor ihrerseits versucht schon als Halbwüchsige mit einem jungen Kriminellen durchzubrennen, aber das Abenteuer geht auf tragische Weise schief. Fern von Mutter und Stiefvater will sie sich nun eine eigene Existenz als Schneiderin aufbauen. Doch es kommt anders als geplant … Ein bewegender Generationenroman aus Schweden über drei Frauen, die aus ihrem engen sozialen Milieu und ihrer vorgezeichneten Rolle ausbrechen wollen.
Bewundernswert – Fesselnd – Ein Familienroman für die ganze Familie

Henning Mankell, «Der Chinese» (608 Seiten/Verlag Paul Zsolnay)

Der Chinese (608 Seiten/Roman/Fester Einband)
An einem frostigen Januartag 2006 macht die Polizei von Hudiksvall eine grausige Entdeckung. In einem kleinen Dorf ist ein Massaker begangen worden, achtzehn Menschen wurden auf bestialische Weise getötet. Die Polizei vermutet die Tat eines Wahnsinnigen. Als Richterin Birgitta Roslin von der Tat liest, wird ihr sofort klar, dass die Pflegeeltern ihrer Mutter, August und Britta Andrén, unter den Mordopfern sind. Und mehr noch: So gut wie alle Ermordeten haben etwas mit ihr zu tun. Sie erkennt, dass die Polizei eine falsche Spur verfolgt, und beginnt zu recherchieren. Ihre Suche führt sie nach China, wo sie auf die grausamen Machenschaften der politischen Führungselite stößt. „Der Chinese“ ist ein Thriller auf höchstem Niveau. Er hat nicht nur eine atemberaubende Handlung, sondern erzählt auch davon, was passiert, wenn ein Land zur wirtschaftlichen Supermacht wird, während im Inneren ein System politischer Unterdrückung herrscht.
Pure Spannung – Geradezu genial – Kurzweilig

 

Henning Mankell, «Ich sterbe, aber die Erinnerung lebt» (144 Seiten/Verlag Paul Zsolnay)

Ich sterbe, aber die Erinnerung lebt (144 Seiten/Fester Einband)
2003 ist Henning Mankell für einige Wochen nach Uganda gereist, um mit Aidskranken und deren Angehörigen zu sprechen. Entwicklungshelfer unterstützen die mit ihrem vorzeitigen Tod konfrontierten Eltern dabei, Erinnerungsbücher für ihre Kinder zu verfassen, in denen sie die wichtigsten Ereignisse ihres Lebens festhalten. Mankell schreibt in seinem sehr persönlichen Text über dieses Projekt und ruft zum Kampf gegen Aids in der Dritten Welt auf.
„Wenn Sie dieses Buch kaufen und lesen, und es lohnt sich, das zu lesen, geht der Erlös in dieses Projekt. … Eine Art Literaturgattung, von der ich mir wünschte, es müßte sie nicht geben – Todesabschiedsbriefe.“
-Elke Heidenreich, Lesen!, 12.10.04-

 


Bücher aus dem

Verlag Paul Zsolnay

Paul von Zsolnay wird 1895 († 1961) in Budapest als Sohn eines Großindustriellen geboren. Mit Unterstützung seiner Mutter Andy, in deren Salon in Schloss Oberufer bei Pressburg prominente Künstler und Schriftsteller wie Gerhart Hauptmann und Arthur Schnitzler verkehrten, fasst er den Entschluss, in Wien einen literarischen Verlag zu gründen. Das erste Buch ›Verdi – Roman der Oper‹ von Franz Werfel erscheint im April 1924 und wird gleich zu einem Bestseller.

www.hanser-literaturverlage.de

 

 

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Posted by LINEA FUTURA

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