Der letzte Bulle – Die Dritte Staffel der Erfolgsserie von SAT.1 läuft ab Februar 2012

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    Linea Futura
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Cool und lässig: „Der letzte Bulle“ ermittelt wieder

Jetzt macht der Montagabend wieder Spaß:
Ab dem 6. Februar um 20.15 Uhr ermittelt Henning Baum erneut als „Der letzte Bulle“.

Mit seinem verschmitzten Lächeln, der schwarzen Lederjacke und seinem unverwechselbaren Ruhrpottcharme verzauberte er bereits in den letzten beiden Staffeln die Zuschauer: Durchschnittlich 16,7 Prozent in der Zielgruppe der 14 bis 49-Jährigen verfolgten seine ungewöhnlichen Ermittlungsmethoden mit Partner Andreas Kringge (Maximilian Grill). Auch in der dritten Staffel geht es gewohnt lässig weiter: Mick hat immer einen coolen Spruch auf den Lippen und gemeinsam mit Andreas gibt es wieder einige Fälle zu lösen,unter anderem geht es in den Kletterpark Essen, wo sich Mick und Andreas in luftige Höhen schwingen. Ist der sportliche Mitinhaber der Mörder? Oder die Beiden werden in das Haus einer attraktiven, aber leider toten Autorin gebeten, die ein interessantes Sexleben mit zwei Männern führte. Für Mick ein klarer Fall: Ein Mann zwischen zwei Frauen – ja. Aber eine Frau mit zwei Männern – das kann nicht gut gehen …

Neben attraktiven Episodendarstellern wie Oliver Mommsen, Florentine Lahme, Florian Fitz, Steffen Groth, Diana Staehly, Michael Kessler, Stefan Jürgens und Mathieu Carrière, gibt es auch zwei Neuzugänge in dieser Staffel: René Steinke als Dr. Niklas Hold und Suzan Anbeh als Christin Wegner.

„Ich bin sehr romantisch …“ 
Ein kurzes Interview mit dem Schauspieler Henning Baum

In der zweiten Staffel hatte „Der letzte Bulle“ hervorragende Quoten. Damit ist auch Ihr Bekanntheitsgrad rapide gestiegen. Wie macht sich dieser Erfolg in Ihrem beruflichen Umfeld bemerkbar?
Ich arbeite ja meistens und kann die Popularität der Serie nur ungenau einschätzen. Die Reaktionen im Freundeskreis sind aber sehr erfrischend. Ansonsten gilt die alte Filmweisheit: „Man ist weder so gut, wie man hochgejubelt wird, noch so schlecht, wie man heruntergeschrieben wird, wenn es mal nicht so läuft.“
Was reizt Sie an Mick Brisgau?
Ich habe immer versucht, den Charakter facettenreich anzulegen. Die Figur ist nicht einzugrenzen auf einen bestimmten Typen, er überrascht immer. Mick besitzt ein großes Spektrum an Leidenschaft.
Wie leicht oder schwer fällt es Ihnen, in die Rolle des Bullen zu schlüpfen?
In die Rolle zu schlüpfen ist nicht so schwer. Anstrengend ist die Konzentration, die es braucht, um präzise und flexibel zu sein …
Hat sich Mick Brisgau in der dritten Staffel bereits an die Gegenwart mit ihren technischen Errungenschaften gewöhnt? Welche Relikte aus den 80er Jahren sind bei Mick noch zu spüren?

Er benutzt die Dinge, die er braucht. Ansonsten raucht er wie ein Schlot und beurteilt die Welt und die Frauen, ohne Rücksicht auf den Zeitgeist zu nehmen.
In der ersten Folge besuchen Sie Tanja in der Reha und bringen ihr gleich ein ganzes Meer Blumen mit. Sind Sie privat auch eher der romantische Typ?
Ich bin sehr romantisch, investiere aber nur ungern in Blumen, weil die doch sehr vergänglich sind.
Viele Frauen fangen bei Ihrem Anblick an zu träumen. Was haben Sie, was andere Männer nicht haben? Was schätzen Sie an Frauen?
Schwer zu sagen. Es liegt in der Betrachtungsweise der Frauen, wovon sie träumen und nicht an mir. An Frauen schätze ich Hingabe, Humor, Entschlossenheit.
Sie sind leidenschaftlicher Boxer und besuchen auch gerne Wettkämpfe. Was gefällt Ihnen an diesem Sport?
Ich trainiere gern, weil es meine Freunde sind, mit denen ich boxe. Wir geben Vollgas und freuen uns, wenn wir es durchstehen. Anschließend trinken wir Kaffee und lachen viel miteinander.
Sie werden nächstes Jahr 40. Ist das ein Geburtstag wie jeder andere oder haben Sie besondere Pläne, was Sie nach der Hälfte des Lebens noch realisieren möchten?
Es wäre sehr schön wenn es die Hälfte wäre, dass wissen wir ja nicht. Ein Zitat aus dem Bullen: „Wenn du Gott zum lachen bringen willst, fang an, Pläne zu machen …“
In der Serie fahren Sie einen Oldtimer. Stehen Sie auch privat auf alte Autos oder bevorzugen Sie moderne, schnelle?
Ich finde Oldtimer großartig und freue mich immer, wenn ich welche sehe. Die aktuellen Autos scheinen mir ein bisschen zu schwülstig und präpotent. Form folgt Funktion – das ist auch im Autobau eine Tugend.


„Wir haben stetig den Anspruch, es noch besser zu machen …“
Doppelinterview mit den Produzenten Gerda Müller und Philipp Steffens

Deutsche Serien hatten und haben es in der deutschen Fernsehlandschaft schwer. Wie erklären Sie sich den Erfolg von „Der letzte Bulle“?
Gerda Müller: Es ist eine Kombination aus mehreren Faktoren: Wir haben mit Mick Brisgau eine besondere Hauptfigur, die auch herausragend besetzt ist. Und dank unserer Headautoren Stefan Scheich und Robert Dannenberg haben wir so gute Bücher, die nicht nur unterhalten, sondern gleichzeitig auch relevante Themen behandeln. Schlussendlich ist unsere Serie mit all ihren Figuren und Fällen authentisch, und der Zuschauer kann sich vielleicht in dem ein oder anderen wiedererkennen.
Philipp Steffens: Es ist die unnachahmliche Mischung aus gut erzählten und spannenden Krimis gepaart mit den emotionalen und humorvollen Geschichten unserer Protagonisten. Dabei ist es uns gelungen, eine Welt zu erschaffen, die modern deutsch erzählt ist, bei der die Zuschauer Woche für Woche eine feste Verabredung eingehen wollen und sich dabei sehr gut unterhalten fühlen.
Viele sagen, die Serie hat mittlerweile einen Kultstatus. Setzt Sie diese hohe Erwartungshaltung der Zuschauer unter Druck?
Gerda Müller: Natürlich. Aber nicht nur die des Zuschauers, sondern auch unsere eigene ist entsprechend hoch. Wir haben uns von Staffel zu Staffel weiter entwickelt und stetig den Anspruch, es von Folge zu Folge noch besser zu machen.
Philipp Steffens: Meiner Meinung nach ist es weniger die hohe Erwartungshaltung der Zuschauer, die uns unter Druck setzt. Wir alle profitieren von der tollen Zusammenarbeit zwischen unseren Autoren, Darstellern und der Redaktion, bei der wir sehr viele Freiheiten genießen und immer wieder neue Dinge für unser Format ausprobieren können. Diese vermeintliche Leichtigkeit und Experimentierfreudigkeit wird aber immer gepaart mit einem präzisen und selbstkritischen Blick. Ich würde final auch nicht von einem Druck reden, sondern von einem sehr großen Maß an Motivation und Begeisterung, das wir seit Beginn der Serie haben.
Inwieweit beeinflusst Henning Baum seine Rolle als „Mick“?
Gerda Müller: Durch die sehr enge Zusammenarbeit der letzten dreieinhalb Jahre hat sich ein großartiges Team aus Produktion und Kreativen gebildet. Heißt, wir sind im stetigen Austausch.
Wie kamen Sie auf die Idee zu dieser Serie?
Philipp Steffens: Mitte des letzten Jahrzehnts wurde die Branche durch die amerikanischen TV-Serien dominiert und der heimische Markt war eher schwach. Mein Bestreben war es damals immer, eine neue Serie zu entwickeln, die deutsch ist, modern erzählt, ohne ein englischsprachiges Vorbild zu haben. Daraufhin kam die Idee für den Charakter Mick Brisgau, der noch klar strukturierte Werte hat und bei dem die Leute wissen, was sie zu erwarten haben. Letztendlich schlummert tief in ihm der Satz „damals war alles besser“, mit dem sich auch viele Zuschauer identifizieren können. Mit diesem Grundkonflikt bzw. der Frage „War damals wirklich alles besser?“ hat alles angefangen.
Lassen Sie Ihre männlichen und weiblichen Erfahrungen in die Drehbücher einfließen oder kümmert sich um die Bücher überwiegend das Autorenteam?
Gerda Müller: Bei der Entwicklung unserer Serie geht es um dramaturgische und spannende Bögen sowie die Glaubwürdigkeit der Figuren. Hier spielt das Geschlecht eher keine Rolle, obwohl sicher das Thema „Mick und das weibliche Geschlecht“ sehr oft für ordentlich Gesprächsstoff in unseren Diskussionen sorgt.
Philipp Steffens: Natürlich fließen auch eigene Erfahrungen in die Entwicklung ein, bzw. werden innerhalb der Entwicklung mit den Autoren besprochen und erarbeitet.
Wie entwickeln sich die Figuren weiter, was kann der Zuschauer erwarten?
Philipp Steffens: Wir haben konsequent daran weitergearbeitet, dass alle unsere Figuren ein Eigenleben bekommen, wodurch die Charaktere noch authentischer und greifender geworden sind. Es werden neue Liebschaften aufkommen und für einigen Tumult sorgen, große Karriere-Schritte eingeläutet und es bahnt sich noch eine neue Familie an.

Wird es eine vierte Staffel geben?
Gerda Müller: Das hoffen wir sehr, hängt aber vom Erfolg und den Quoten der dritten Staffel ab. (drei Mal auf Holz geklopft). Wir sind zuversichtlich, weil die Folgen der dritten Staffel sehr, sehr gut geworden sind.
Philipp Steffens: Wir alle freuen uns sehr darauf, Deutschland in wenigen Wochen wieder gut unterhalten zu können und aus der „Mick-freien“ Zeit zu befreien. Insofern hoffen wir alle sehr, dass das SAT.1-Publikum unsere Begeisterung für die neue Staffel teilt, womit dann auch der Grundstein für eine weitere Staffel gelegt werden würde.

Inhaltlich geht es viel um das Zwischenmenschliche von Mick und Andreas. Hatten Sie schon während der Drehbuchphase Henning Baum und Maximilian Grill vor Augen oder wie kam es zu dieser Besetzung?
Philipp Steffens: Henning Baum war von Anfang an als Mick Brisgau gesetzt. Großes Glück hatten wir dann, dass wir nach einigen Castings Maximilian Grill gefunden haben und auch der Sender den Mut hatte, einem zu diesem Zeitpunkt noch unbekannteren Schauspieler diese wichtige Rolle zu geben.
Gerda Müller: Als wir die Bücher 2008 entwickelt haben, hatte ich persönlich für die Rolle Mick Brisgau ein klares Bild vor Augen: Henning Baum. Maximilian Grill hat genau die Eigenschaften so wunderbar und einzigartig gespielt, die wir uns für die Rolle Andreas Kringge gewünscht haben. Die Gradlinigkeit und den Ehrgeiz, die die Rolle Andreas ausmacht, spielt Maximilian auf eine besonders großartige und vor allen Dingen humorvolle Weise. Er ist der perfekte Kontrapunkt zu seinem Partner Mick.
Was macht die Zusammenarbeit zwischen Ihnen beiden so erfolgreich?
Gerda Müller: Teamarbeit. Es gibt eine klare Aufgabenverteilung, die sich ergänzt. In den letzten Jahren ist eine großartige Zusammenarbeit gewachsen, die auf Vertrauen und Respekt beruht.
Philipp Steffens: So wie es bei unserem Schauspiel-Ensemble eine ganz tolle Mischung an Personen gibt, die alle wunderbar miteinander harmonieren, so war das auch von Anfang an bei uns – nur, dass wir bei keinem Casting waren (lacht).

Bildcredits
©SAT.1/Martin Rottenkolber
©SAT.1/Stephan Pick

www.sat1.de

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Posted by LINEA FUTURA

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