Ab 17. Mai 2012 im Kino: „Lachsfischen im Jemen”

  • Ab 17. Mai 2012 im Kino: „Lachsfischen im Jemen”
    © 2011 Concorde Filmverleih GmbH
  • Ab 17. Mai 2012 im Kino: „Lachsfischen im Jemen”
    © 2012 Concorde Filmverleih GmbH
  • Ab 17. Mai 2012 im Kino: „Lachsfischen im Jemen”
    © 2012 Concorde Filmverleih GmbH
  • Ab 17. Mai 2012 im Kino: „Lachsfischen im Jemen”
    © 2012 Concorde Filmverleih GmbH
  • Ab 17. Mai 2012 im Kino: „Lachsfischen im Jemen”
    © 2012 Concorde Filmverleih GmbH
  • Ab 17. Mai 2012 im Kino: „Lachsfischen im Jemen”
    © 2011 Concorde Filmverleih GmbH
  • Ab 17. Mai 2012 im Kino: „Lachsfischen im Jemen”
    © 2012 Concorde Filmverleih GmbH
  • Ab 17. Mai 2012 im Kino: „Lachsfischen im Jemen”
    © 2012 Concorde Filmverleih GmbH

Ein Märchen über den Glauben an das Unmögliche

Mit 59 Jahren schrieb Paul Torday seinen Debütroman „Lachsfischen im Jemen“, das war 2005. Inzwischen ist sein Buch in 23 Sprachen übersetzt worden und zu einem Bestseller avanciert.

Als Produzent Paul Webster das Buch las, wusste er sofort, dass es auch auf der Leinwand funktionieren würde: „Mir schien es, als ob ich den Film gleich nach der Lektüre des Romans drehen könnte. Dieses schrullige Englischsein und die Mischung aus Romanze und knallharter politischer Satire begeisterte mich sofort. Außerdem gefiel mir dieser unverfrorene Schreibstil.“

Die enorme Herausforderung, das Buch für die Leinwand umzuarbeiten, nahm Drehbuchautor Simon Beaufoy („Ganz oder gar nicht”, „127 Hours”) an.

Als dann der schwedische Regisseur Lasse Hallström („Mein Leben als Hund”, „Chjo”) sich für das Projekt interessierte, war dieser tatsächlich der Meinung, dass Beaufoys Skript eines der besten ist, die er „seit vielen vielen Jahren“ gelesen hat: „Es besitzt einen sehr britischen Humor, den man nicht so oft findet. Ich liebte die Tonlage und den Witz. Es ist eine mal märchenhafte, mal amüsante, mal gefühlvolle Reise, die von wirklich emotionalen Augenblicken zu eher bizarren Elementen reicht, und ich liebe es, solche Dinge dann zu vermischen. Ich fühle mich diesem sehr europäischen Humor sehr verbunden und Simon Beaufoy lässt das Drehbuch zu einem echten Genuss werden. Ich schätze seinen Stil wirklich sehr.“

Produzent Paul Webster ist überglücklich, dass er Beaufoy und Hallström für „Lachsfischen im Jemen“ gewinnen konnte. Nun fehlt ihm noch die Figur Alfred, die in Tordays Roman ein Mann in den Fünfzigern ist: „Auch im Drehbuch war Alfred anfangs noch beschrieben als ein etwas älterer Mann. Aber wir wollten unbedingt Ewan McGregor („Beginners“, „Haywire“) haben“, sagt er zu der Wahl. „Ewan ist sicherlich noch nicht alt, aber er ist ein sehr erfahrener Schauspieler. Was gerade mit ihm passiert, ist die Verwandlung und das Heranreifen vom glamourösen Hollywood-Jungstar zu einem, der wirklich interessant ist.“

McGregor stimmt zu und betont seine Freude, dem Charakter eine ganz eigene Stimme zu geben. „Meine eigene Stimme ist für den Part des Alfred ein wenig zu entspannt und locker“, sagt der Schauspieler. „Also haben wir uns für ihn einen etwas zugeknöpfteren schottischen Akzent ausgedacht, der wirklich ein großer Spaß war beim Spielen. Fred sollte nach Kelvinside klingen, oder nach Morningside, wenn man eine Edinburgher Version möchte.

Als Gegenüber zu McGregors hoch geschlossenem Fischerei-Wissenschaftler suchten die Produzenten eine junge, lebhafte Schauspielerin, die sowohl im Drama als auch in der Komödie zuhause ist:Emily Blunt (als Figur Harriet) war eine sehr leichte Entscheidung“, sagt Webster. „Sie passt perfekt in die Rolle der Harriet. Sie sollte etwas jünger als Alfred sein und sie ist eine geborene Komödiantin. Man musste sich wirklich anstrengen, Emily während der Dreharbeiten davon abzuhalten, ständig Grimassen zu schneiden und Witze zu reißen während der Dreharbeiten“. Die Schauspielerin Emily Blunt gelangte dank ihrer Hauptrolle in dem vielfach preisgekrönten britischen Spielfilm „My Summer of Love“ über Nacht zu internationaler Berühmtheit.

Entstanden ist nun ein wirklich sehenswerter Film, mit tollen Schauspielern, Bildern und romantischem Inhalt:
Dr. Alfred Jones (Ewan McGregor) gilt als internationale Größe in Sachen Lachs- und Forellenzucht. Eines Tages wird der verklemmte britische Fischerei-Experte von einer gewissen Harriet Chetwode-Talbot (Emily Blunt) mit einem absurd klingenden Angebot konfrontiert: Ihr Auftraggeber, Scheich Muhammad ibn Zaidi bani Tihama (Amr Waked), ein passionierter Fliegenfischer aus dem Jemen, möchte zum Wohl seines Heimatlandes nordeuropäische Lachse in den Wadis des Wüstenstaates ansiedeln. Hierbei soll ihn der britische Wissenschaftler unterstützen. Kosten spielen keine Rolle.

Anfangs verwirft Jones die Idee als komplett unlösbar. Aber die gewiefte Patricia  Maxwell (Kristin Scott Thomas), Pressesprecherin des profilneurotischen englischen Premierministers, erfährt von dem aberwitzigen Vorhaben. Die mit allen Wassern gewaschene PR-Strategin erkennt sofort die Möglichkeit, die Medien von den aktuellen, äußerst unerfreulichen Nachrichten aus dem Nahen Osten abzulenken. Schon bald muss Dr. Jones sich nun auf Befehl von höchster Stelle darüber den Kopf zerbrechen, wie er zehntausend schottische Lachse lebend in die Wüste bringen und dort in der sengenden Hitze die idealen Voraussetzungen zum Laichen schaffen kann. Zudem muss Dr. Jones bemerken, dass die Lachse noch lange nicht das größte Problem für ihn darstellen. Das nämlich sind die Frauen in seiner Umgebung…

www.lachsfischen-im-jemen.de

Post to Twitter

Posted by LINEA FUTURA

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

/>

*

code

Fordern Sie noch heute Ihren
Green & Art Katalog kostenfrei an:

Willkommen bei Sunseeker Germany

Um unsere Webseite für Sie optimal zu gestalten und fortlaufend verbessern zu können, verwenden wir Cookies. Durch die weitere Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu.