G.K.R. GmbH, München – „HydroKULTur“

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oft gesehen, oft gehört und oft gelesen.

Sie sind das perfekte, saubere und pflegeleichte Pflanzensystem für jeden Innenraum. Aber was macht sie so perfekt?

 

Man sieht sie in öffentlichen Einrichtungen,  Bädern, Hotels, Restaurants, in Kliniken, in Firmen und nicht selten stehen sie als Wohlfühlelement am täglichen Arbeitsplatz – die Pflanzen mit den braunen Steinchen, die Hydrokulturen. Viele haben den Namen schon öfter gehört, doch nicht jeder kennt ihren Ursprung, ihre Fähigkeiten und deren Funktionsweise. Der Name Hydrokultur setzt sich zusammen aus dem griechischen Wort hydro = Wasser und Kultur. Es handelt sich hierbei um eine Pflanzenhaltung in einem anorganischen Substrat (Blähton) ohne Erde.

Eigentlich sind Hydrokulturen die Vorfahren unserer Pflanzenwelt. Denn wie alles Leben auf unserer Erde sind auch Pflanzen aus dem Wasser entstanden und wuchsen als Erstes auf vulkanischem Urgestein ohne Erde. Diesen Evolutionsursprung hat man für Hydrokulturen als Idee verwendet um Pflanzen ohne Erde in einem Substrat, bestehend aus gebranntem Ton, dem Blähton, zu kultivieren und zu züchten. Ein Schweizer Unternehmen brachte die ersten so gezüchteten Zimmerpflanzen im Jahre 1970 auf den Markt. Fast alle  Zimmerpflanzen, egal in welcher  Größe, werden mittlerweile als Hydrokultur kultiviert, wobei manche im Vergleich zu Erdkulturen besseres oder auch schlechteres Wachstum zeigen.

Ein Umstellen von Erdkultur auf Hydrokultur gelingt in der Regel nur bei Jungpflanzen problemlos. Sehr schnell haben sich die Vorteile von Hydrokulturpflanzen und -systemen am Raumbegrünungsmarkt für Firmen und kommunale Einrichtungen herumgesprochen und sich dort bis heute als bestes Pflanzsystem für Zimmerpflanzen etabliert. Ein wichtiger Entscheidungsfaktor für Hydrokulturen ist sicherlich, dass sie aufgrund ihrer Wurzelstruktur zum Wachsen wesentlich kleinere Pflanzbehälter als Erdpflanzen und dadurch weniger Standfläche benötigen. Sogar kleinste Gefäße können problemlos mit dieser Kultur bepflanzt werden. Denn das Wurzelsystem der Hydrokulturpflanzen besteht zu 80% aus Wasser- und Nährstoffwurzeln und zu 20 % aus Haltwurzeln. Bei Erdpflanzen ist es geradezu andersherum, 80% sind Haltwurzeln, dadurch das größere Wurzelvolumen, und 20% sind Nährstoffwurzeln. Bei Erdpflanzen in Räumen verdichtet mit der Zeit die Erde, da sie, anders als in freier Natur, nicht ständig aufgelockert werden kann. Deshalb ist die nötige Sauerstoffzufuhr der Wurzeln empfindlich gestört. Die Folge ist ein Absterben der Nährstoffwurzeln und der Pflanzen.

Bei Hydrokulturen wird statt Erde ausschließlich formstabiler Blähton verwendet, der aufgrund seiner natürlichen Struktur eine Verdichtung des Wurzelraumes verhindert und auch die nötige Sauerstoffzufuhr auf Dauer gewährleistet. Darüber hinaus ermöglicht das Tongranulat und das Hydrokulturwurzelsystem einen größeren Wasseranstau. Hydrokulturpflanzen vertragen je nach Größe und Behälter bis zu 10 cm Wasseranstauhöhe, so dass die Notwendigkeit des Gießens der Pflanzen bis zu einem Zeitraum von zum Teil 4 bis 6 Wochen verzögert werden kann. Dies ist ein absoluter Pluspunkt für die Hydrokultursysteme, wie auch, dass es keine Gießfehler gibt, denn ein integrierter Pegulator (Wasserstandsanzeiger) informiert zuverlässig über den Wasserstand im Reservoir und den Zeitpunkt zur Nachfüllung des Systems. Hydrokulturen erhalten ihre notwendigen Nährstoffe durch die geregelte Zugabe eines speziellen Düngers.

Weitere Vorteile, die für ein Hydrokulturensystem sprechen, finden sich zahlreich: Es gibt kaum Bodenschädlinge und Schimmelbildungen, ein regelmäßiges Umpflanzen – wie es Erdkulturen erfordern – ist nicht nötig und sie verbessern hervorragend das Raumklima. Ihre natürlichen Eigenschaften reichen von der Bindung des Feinstaubes, der Reduzierung von Schadstoffen, bis hin zur optimalen Luftbefeuchtung, Sauerstoffproduktion und Schallreduzierung. Das Hydrokulturen trotzdem weniger aufgestellt werden als Erdpflanzen liegt sicherlich daran, dass sie in der Anschaffung um einiges teurer sind, obwohl der Pflegeaufwand wesentlich geringer ist, sie viel hygienischer und auch hervorragend von Menschen ohne „grünen Daumen“ zu erhalten sind. Leider gibt es Hydrokulturen nur noch in wenigen ausgesuchten Fachgeschäften zu kaufen, da das System sehr  beratungsintensiv ist und Baumärkte, Gartencenter sowie Supermärkte oft kein Fachpersonal mehr dafür beschäftigen. Dabei können nur „zehn Minuten Zeit“ ein ganzes Pflanzenleben verändern!

FAZIT: Der einfachste und schnellste Weg zu einem gesünderen Wohlfühl-Raumklima und zu herrlich schönen Dekorationen ist zweifellos das Aufstellen von Hydrokulturpflanzsystemen.

 

K O N T A K T
G.K.R. -Hydrokulturen GmbH
Himmelschlüsselstraße 60 · D-80995 München
Telefon: 089 1591480

www.gkr-hydrokulturen.com

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Posted by LINEA FUTURA

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